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Befall von Rosenrost und Sternrußtau kann auftreten.
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Charles Rennie Mackintosh (David Austin, England, 1988) Charles
Rennie Macintosh gefällt durch die aparten und stark duftenden Blüten, die regelmäßig bis in den Herbst erscheinen. Leider nicken die Blüten nach unten ab.
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Deshalb macht diese Rose sich am besten in einem erhöhten Beet.
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Constanze Spry (David Austin, England, 1961) Constanze
Spry war eine der ersten Englischen Rosen. Ungleich der späteren Züchtungen blüht sie nur einmal, dafür aber umso schöner. Diese oft gerühmte Rose hat riesige,
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ansprechend geformte Blüten und einen einmalig schönen, lieblichen Duft, der mich an Veilchen erinnert. Setzt man drei Exemplare zusammen, kann man
bei guter Erde im Laufe der Jahre einen stattlichen Busch erhalten. "Constanze Spry" ist auch äußerst robust. Zwei strenge Winter hintereinander konnten ihr rein gar nichts anhaben.
Eine der besten Rosen überhaupt.
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Chianti (David Austin, England, 1967) Eine der ersten
Englischen Rosen - Züchtung zwischen der alten Gallica-Rose Tuscany, was man deutlich sieht, und einer modernen
Floribunda. Wundervolle Rose, die ziemlich mächtig wird. Blüht nur einmal, aber dafür überschwenglich. Bekommt viele große Hagebutten. Blickfang in meinem Garten. Aber etwas Probleme mit Sternrußtau.
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Gertrude Jekyll (David Austin, England, 1986) Gertrude
Jekyll, benannt nach der einflußreichen englischen Gärtnerin (1843-1932),
gibt einen hohen, aber etwas schmalen Strauch, weshalb man auch bei dieser Englische Rose drei Exemplare zusammen pflanzen sollte. Die Blüten
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öffnen sich zu einer großen flachen Schale. Der Duft ist unglaublich stark und fast narkotisierend. Eine der beliebtesten Englischen Rosen.
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Golden Celebration (David Austin, England, 1992) Golden
Celebration entwickelt goldgelbe, große und gleichmäßige Blüten, die einen ungewöhnlich intensiven und fruchtigen Duft verströmen. Die Blüten erscheinen regelmäßig das
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begehrte Form einer Tasse auf einer Untertasse. - Der Name leitet sich ab von einem krebskranken Mädchen, für das eine Wohltätigkeitsveranstaltung
durchgeführt wurde. Siehe auch: Kathryn Morley (1)
, Kathryn Morley (2).
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Mary Rose (David Austin, England, 1983) Mary Rose ergibt
einen wohlgeformten Busch mit vielen Blüten, die bis in den Herbst hinein erscheinen und stark duften. Eine der besten und beliebtesten Englischen Rosen. Wirkt
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auch als Solitär und gedeiht sehr gut auf kargen Böden. Die besten Ergebnisse, die ich kenne, wurden im Vogelsgebirge erzielt.
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Othello (David Austin, England, 1987) Entwickelt
imposante Blüten und ist bei mir die Rose, die am allerlängsten blüht. Tat- sächlich bleiben oft bis tief in den Winter noch Blüten- knospen. Verträgt auch Halbschatten gut, aber leider anfällig
für Pilzkrankheiten.
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The Dark Lady (David Austin, England, 1991) The Dark
Lady ist eine wundervolle Englische Rose. Die überschwenglich mehrmals im Jahr erscheindenden Blüten haben die üppige und volle Form einer Pfingstrose. Der Strauch bleibt mittelhoch.
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The Pilgrim (David Austin, England, 1991) The Pilgrim
ist eine der besten Englischen Rosen. Sie wird ein stattlicher Strauch und kann ungeschnitten als Kletterrose gezogen werden. The Pilgrim hat große und duftende Blüten und ist sehr gesund. Sie eignet
sich als Schnittblume und gedeiht auch an schattigen Plätzen gut.
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Yellow Charles Austin (David Austin, England, 1981) Yellow
Charles Austin ist sehr robust und wird mächtiger als die Eltern- pflanze "Charles Austin". Große duftende Blüten, die von gelb zu rosa changieren. Gedeiht auch gut im Halbschatten. Empfehlung.
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Persönliche Erfahrung
Man kann sich an Englischen Rosen begeistern,
jedoch sind sie oft nicht unproblematisch in der Kultur.
Bei einigen Sorten habe ich viel mit Sternrußtau und Rosenrost zu tun (was aber auch an meinem Boden oder an dem jeweiligen Standort liegen kann).
Viele eignen sich nicht gut als Schnittblumen, da sie in der Vase schnell die Köpfe hängen lassen oder rasch die Blütenblätter verlieren. Man sollte deshalb für die Vase dann schneiden, wenn die Blüten noch
nicht ganz geöffnet sind, in den kühlsten Raum stellen, den man hat, und nachts nach draußen bringen. Toll machen sich die Blütenköpfchen in einer Wasserschale.
Einige Sorten sind auch trotz ihrer
Klassifizierung als "Strauchrosen" etwas spärlich im Wuchs, so daß man bei diesen am besten drei zusammen setzt. Dann muß man aber auch drei bezahlen.
Auf alle Fälle eine überlegte Wahl treffen und sich
beraten lassen. Gute Rosengärtnereien haben in der Regel die besten Sorten, die auch für die jeweilige Region geeignet sind.
Neuere Züchtungen von David Austin haben die genannten Probleme möglicherweise
überwunden.
erstellt 1999-2004, 2006-2010
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