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Hagebutten hervor, die man zu Gelee oder Tee verarbeiten kann. Dazu wird die im Garten geerntete Menge aber in der Regel nicht reichen. Schafft als
Heckenrose einen undurchdringlichen Schutz, gibt Sichtschutz aber nur während der Vegetationsperiode.
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Rosa rugosa (Kartoffelrose) Die Rugosa ist eine
unkomplizierte und unverwüstliche Wildrose und kommt auf kargen Böden außerordentlich gut zurecht. Ihrer Resistenz gegen Salz hat sie es zu verdanken, dass sie vielfach an Straßen und
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am Meer gepflanzt wurde. Rosa rugosa ist von meinen über 50 verschiedenen Rosensorten regelmäßig die am frühesten blühende. Bereits ab Mai erscheinen
die tief purpurrosa gefärbten Blüten, die intensiv duften. Auch die schöne Herbstfärbung der Blätter und die attraktiven, großen Hagebutten machen diese Rose für jeden Garten interessant. Bei kleinen Gärten muss
man etwas aufpassen, da diese Rose sich über Wurzelschößlinge mäßig ausbreitet. Kommt auch mit Schatten gut zurecht. Neben der weißen Sorte "Alba" gibt es einige interessante Züchtungen, von denen die gefüllte
"Roseraie de L'Haÿ" und die hellrosa blühende "Dagmar Hastrup" die bekanntesten sind.
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Rosa moyesii "Geranium" (Mulligan, England, 1938) Das
außergewöhnliche an dieser Rose sind die offenen, tiefrot leuchtenden Blüten, die aber nicht lange halten. Wird ein sperriger, schütter wachsender Strauch mit
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stark gefiederten Blättern. Stammt von der im Himalaya wachsenden Wildrose Rosa moyesii ab.
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