Home
Restauration
Kreuzgarten
Rosengarten
Zwiebel-
pflanzen
Winter
Die Natur
als Gärtner
Japanischer
Kirschbaum
Eberesche
6 Jahre
Umzug
Gartenbücher
Picture
Garten
Meine Rosen

Alte Rosen

Bodendeckerrosen

Englische Rosen

Floribundarosen

Kletterrosen

Polyantharosen

Strauchrosen

 

Teehybriden

 

Wildrosen

Bodendeckerrosen

Alle jemals gezüchteten Rosenarten gehen auf rund 150 wilde Rosen zurück, von denen viele auch in Europa, und einige auch in Deutschland heimisch sind.

Einige Wildrosen machen sich im Garten als Hecken ("Heckenrosen") gut oder als Bestandteil eines naturnahen Gartens. Sie brauchen in der Regeel sehr viel Platz.

Rosa canina

 

Rosa canina
(Hundsrose, Heckenrose)
Hat sich bei mir unbemerkt als Unterlage einer Zuchtrose durchgesetzt. Wird in nährstoffreichem Boden in kurzer Zeit ein mächtiger Strauch. Die Blüten sind apart und recht groß. Bringt scharlachrote

Hagebutten hervor, die man zu Gelee oder Tee verarbeiten kann. Dazu wird die im Garten geerntete Menge aber in der Regel nicht reichen.
Schafft als Heckenrose einen undurchdringlichen Schutz, gibt Sichtschutz aber nur während der Vegetationsperiode.

Rosa rugosa

Rosa rugosa
(Kartoffelrose)
Die Rugosa ist eine unkomplizierte und unverwüstliche Wildrose und kommt auf kargen Böden außerordentlich gut zurecht. Ihrer Resistenz gegen Salz hat sie es zu verdanken, dass sie vielfach an Straßen und

am Meer gepflanzt wurde.
Rosa rugosa ist von meinen über 50 verschiedenen Rosensorten regelmäßig die am frühesten blühende. Bereits ab Mai erscheinen die tief purpurrosa gefärbten Blüten, die intensiv duften.
Auch die schöne Herbstfärbung der Blätter und die attraktiven, großen Hagebutten machen diese Rose für jeden Garten interessant. Bei kleinen Gärten muss man etwas aufpassen, da diese Rose sich über Wurzelschößlinge mäßig ausbreitet. Kommt auch mit Schatten gut zurecht.
Neben der weißen Sorte "Alba" gibt es einige interessante Züchtungen, von denen die gefüllte "Roseraie de L'Haÿ" und die hellrosa blühende "Dagmar Hastrup" die bekanntesten sind.

Rosa moyesii

Rosa moyesii "Geranium"
(Mulligan, England, 1938)
Das außergewöhnliche an dieser Rose sind die offenen, tiefrot leuchtenden Blüten, die aber nicht lange halten. Wird ein sperriger, schütter wachsender Strauch mit

stark gefiederten Blättern. Stammt von der im Himalaya wachsenden Wildrose Rosa moyesii ab.

Fotos und Text: 2001, 2007