Peters Schmetterlinge


about

Faszination

Wohl nur wenige Menschen unterliegen nicht der Faszination der schönen und grazilen Schmetterlinge. In erster Linie ist es für mich ein ästhetisches Interesse. Und ganz unwissenschaftlich beschränke ich mich ausschließlich auf die Tagfalter unserer Heimat im erwachsenen Zustand der Imagines. Dabei fotografiere ich fast nur in meinen Gärten und der unmittelbaren Umgebung meiner Wohnorte in den mittleren Vogelsberg- und Westerwaldlagen.

Je mehr ich mich mit der Bestimmung und der Lebensweise der Schmetterlinge befasse, desto größer werden meine Ehrfurcht und mein Erstaunen. Es scheint mir schier unglaublich, wie solche zarten, empfindlichen und zerbrechlichen Lebewesen als Gattung viele Jahrmillionen überdauern konnten, viel länger, als wir Menschen auf der Erde sind und jemals sein werden.

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Lebenszusammenhänge

Im Laufe der Zeit lernte ich immer mehr über die Biologie der Schmetterlinge und damit auch über Biotope und Lebens-
zusammenhänge in unseren Mittelgebirgslagen. Unfassbar zum Beispiel, welche Bedeutung alleine die Wiesenflockenblume hat. Verschwindet sie, verschwinden viele  Arten, die von ihr abhängig sind, oder sind zumindestens bedroht, wenn sie keinen gleichwertigen Ersatz finden. Gleiches gilt etwa für das Wiesenschaumkraut. Damit sind auch gleich zwei meiner Lieblings-Wildstauden genannt.

Oft habe ich auch auf den Fotos die Schmetterlinge zusammen mit Blüten aufgenommen.

Technik

Kamera-Equipment: Nikon.
Software: Netobjects Fusion, Corel.

Peter Eisenburger, 27. Dezember 2011