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Amsterdam ist die ausländische Großstadt, die ich am häufigsten besucht habe - meist im Herbst. Und diese Jahreszeit finde ich für eine Reise nach Amsterdam denn auch am schönsten. Natürlich ist auch der Frühling nicht zu verachten!
Die Fotos dieser sind allerdings im Hochsommer enstanden. Da kann es in der Stadt der Grachten unerträglich schwül sein.
Dass Amsterdam viel zu bieten hat, braucht man nicht lange zu diskutieren. Wirklich interessant finde ich vor allem das Flair der Innenstadt um die Grachten herum (Keizersgracht, Prinsengracht...). Herrlich, dort herumzuflanieren, die freundliche Atmosphäre der Cafés zu genießen, in den Läden zu stöbern und abends die sehr abwechslungsreiche Küche der zahlreichen guten Restaurants zu kosten.
Sehr eindrucksvoll fanden wir den Besuch der Oper. Auf gut Glück gingen wir abends hin und konnten zwei zurückgegegebene Karten ergattern. Die Qualität der Aufführung und vor allem auch des Gesangs stellte alles in den Schatten, was ich vorher in - wie ich noch wusste - mittelmäßigen Opernhäusern deutscher Universitätsstädte gesehen hatte.

Schlafen am Kanal: das Hotel Canal House (siehe Beschreibung rechts) in Amsterdam. Einst im gemütlich-englischen Stil, nun (2011) im düsteren Look, den die Eigentümer als “Stil des 21. Jahrhunderts” empfinden.
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