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Die Insel Elba wird landschaftlich und verwaltungsmäßig zur Toskana gerechnet. Vom Hafen Piombino hat man mit der Autofähre im Nu übergesetzt.
Der Ort Marina di Campo hat auch einen kleinen Regionalflughafen.
Elba lohnt aber mehr als einen Abstecher. Ich verbrachte auf der blühenden Insel eine knappe Woche und genoss die überschwenglich blühende Landschaft, die klare Luft und die Ruhe.
Die Hauptattraktionen von Elba sind:
Portoferraio
Die kleine Hafenstadt Portoferraio, in der die Fähre anlegt und in der es eine gewisse Auswahl an Hotels und Restaurants gibt.
Die Bergdörfer
Ungemein reizvoll fand ich die um den Monte Capanne angeordneten Bergdörfer.
Im zur Gemeinde Marciana gehörenden Ort Poggio verbrachte ich einige Tage, aß abends in einem kleinen Restaurant oder fuhr nach Porto Ferraio an den Hafen. Tagsüber fotografierte ich die von vielen Katzen bevölkerten mediterranen Straßenzüge des Dorfes oder kletterte auch einmal auf den Monte Cappane, wo mir die vielen Mauereidechsen Gesellschaft leisteten.
Wenn man absolut abschalten will, sollte man sich in einem der Bergdörfer eine Pension suchen. Da gibt es in Poggio das “Albergo Ristorante Monte Capanne”, mit dem ich recht zufrieden war.
Strände
Elba verfügt über ein paar herrliche kleine Strände mit kristallklarem Wasser. Um die Strände herum haben sich die entsprechenden touristischen Angebote etabliert. Auf Erscheinungen von Massentourismus wird man nicht stoßen.
Den größten Strand gibt es in Marina di Campo.
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