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Der japanische Kirschbaum

 

 

Eine der Attraktionen unseres Gartens ist eine mächtige japanische Kirsche. Wahrscheinlich handelt es sich um Prunus serrulata "Kanzan".

Blütezeit ist jeweils um den 1. Mai herum.

Ein weiteres Exemplar steht an der Seite des Hauses.

Mai 1999

Die schon tiefstehende Sonne läßt die Blüten aufleuchten.

Japanischer Kirschbaum

November 1999

Die Herbstfärbung beginnt mit einem grünlichen Aubergine und geht in kräftige Ocker-, Siena- und Umbratöne über.

November 1999

Blätter Blätter

November 2000

Hallimasch

November 2000

Leben am Fuß des Baumes: Der Hallimasch (Armillariella mellea) erscheint in jedem Herbst. Gerne sehe ich ihn nicht, da er den Baum gefährdet. Vernichtung durch Aufessen endete vor einigen Jahren mit einer leichten Pilzvergiftung. Hallimasch muß gekocht werden, erfuhr ich später. Dünsten reicht nicht.

Dezember 2001

Die mächtige Wuchsform und die dicken Zweige geben auch im Winter ein imposantes Bild ab.

Mai 2002

Die abgefallenen Blüten geben ein wunderschönes Muster auf der aus Sandsteinplatten bestehenden Gartentreppe.

April 2004: Ein letztes Mal.

Tip:

Damit die japanische Kirsche wirklich mächtig wird, darf sie nicht zu tief gepfropft werden. Oft sieht man in Gärten Exemplare, die eine Handbreit über dem Boden gepfropft sind. Das führt zu einem eher strauchartigen Wuchs.

Unsere beiden japanischen Kirschbäume sind in einer Höhe von etwa 1,80 m gepfropft. Die Bäume werden dadurch unglaublich imposant. Aber sie brauchen Platz. Und ob Sie den Blütenzauber in seiner vollsten Pracht noch erleben, ist eine andere Frage.

erstellt 1997 - 2004, mit Ergänzungen 2007-2008

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