Who, moi?

Peter Eisenburger

Geboren in Hachenburg, aufgewachsen in Hölzenhausen (Oberwesterwald).

Ausbildung

Besuch der Volksschule in Langenhahn.

Abitur am Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Zweig
des Staatlichen Gymnasiums Westerburg.

Studium der Politikwissenschaft und Geschichte an der Universität Giessen. Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien und Magister Artium (MA) im Hauptfach Politikwissenschaft.

Peter Eisenburger

In der Normandie (1990)

Politisches und gesellschaftliches Engagement

Jungsozialisten in der SPD (Kreisvorstand).
Aktive Mitarbeit bei amnesty international. Anerkennung als Kriegsdienstverweigerer aus politischen Gründen.

Freier Mitarbeiter verschiedener Zeitungen und Zeitschriften. Veröffentlichung der Zwischenprüfungsarbeit in "blätter des iz3w", Freiburg.

Berufliches

Kommunale Kulturarbeit, Aufbau zweier Stadtbibliotheken. In der Nachfolge Hessischer Bibliothekspreis als Institutionenpreis.

Freier Mitarbeiter der Hessischen Landesentwicklungs- und Treuhandgesellschaft HLT.

Projektleiter eines EU-Projektes zur regionalen Strukturentwicklung. Projektsumme im 7-stelligen DM-Bereich.

Geschäftsführer einer privatwirtschaftlichen Unternehmens-
gruppe. Umsatz im 7-stelligen €-Bereich. Kunden mehrere
DAX-30-Unternehmen. Beteiligung an der Jahr-2000-Umstellung u. a. am Flughafen Frankfurt. Mitglied der Initiative 2000.

Features und Interviews in Tagesthemen (ARD), WISO (ZDF), Morgenmagazin (ZDF).

Unternehmensbesuche vom hessischen Ministerpräsidenten Hans Eichel, den hessischen Ministern Lothar Klemm
(Wirtschaft) und Annette Fugmann-Heesing (Finanzen) sowie dem Vizepräsidenten des Deutschen Bundestages Otto Graf Solms. Shake-hands mit dem hessischen Minister Wolfgang Gerhardt (Wissenschaft und Kunst) und Staatsekretär
Matthias Kurth (Wirtschaft).

Finalist beim Hessischen Wirtschaftspreis von IHK und HR1
"Idee 99":

„Aus den porträtierten hessischen Unternehmen wurde
Ihr Unternehmen in die engere Auswahl genommen, weil
es zu den innovativsten arbeitsplatzschaffenden und zukunftsweisenden Unternehmen gehört."


Gründung und Leitung eines Innovationsclubs mittelständischer Unternehmen. Co-Gründung und Co-Leitung eines Erfinderclubs für Schüler und Jugendliche.

Ab 2001 Oberstufen-Lehrer im beruflichen und gymnasialen Schulwesen. 2002 Co-Autor des Schulprogramms. 2002 - 2010 Design der Schul-Website. 2006 Aufbau der Laptop-Klassen.

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Internet

Webdesign für Kunden aus Deutschland, Belgien und USA.

Verfasser eines der ersten deutschsprachigen Online-
Tagebücher (1996 - 2004).

Titelseite von www.eisenburger.de im 1999 von der Stiftung Warentest herausgegebenen Internet-Handbuch unter:
"Die private Homepage".

Private Homepage in Yahoo Top 100 und DMOZ.

Wikipedia-Autor. Artikel im englischsprachigen Wikipedia überwiegend zu Personen, Unternehmen und Produkten aus
dem Internet-Bereich, im deutschsprachigen vor allem über Fernsehserien und Nassauische Geschichte.

Rezensent bei Amazon, vorwiegend Musik, Film und Literatur.

Photographie

Verschiedene Aufträge im Bereich Garten- und Städte-
photographie.

2004 Ausstellung "Schmetterlinge".

Mitgliedschaften (Auswahl)

  • 1. FC Köln
  • Deutscher Verband für Fotografie (DVF)
  • Freundeskreis der Stiftung Buchkunst
  • Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft
  • Verein für Nassauische Altertumskunde und Geschichtsforschung


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